DAS ZEICHEN DES GLORREICHEN KREUZES

PATER MANCEAUX (2)

In Dozulé kündet das eucharistische Herz Jesu der ganzenMenschheit an, daß sein Reich der Liebe, das ohne Erfolg bei LudwigXIV. erbeten wurde, nahe bevorsteht : "Freuet euch, denn die Zeit ist nahe, da der Menschensohn in Herrlichkeit wiederkommen wird." (14.E). Durch seine Wiederkunft "mit großer Macht und großer Herrlichkeit", wird der Name Jesu ebenso viel verherrlicht werden, wie er bei seiner ersten Ankunft gedemütigt und beleidigt wurde.

"Gott hat erkennen lassen, was morgen, beim Anbruch der Morgenröte geschehen muß" (45.E). Heute ist die Zeit der Menschen, die Abenddämmerung, das "Ende der Zeit". Morgen wird die Morgenröte des achten Tages über der Erde aufleuchten, das Kommen der "Königsherrschaft Gottes" : "Und siehe, hier wird die Wohnung Gottes unter euch in Erscheinung treten." (48.E).

"Die Zeit ist nahe, und siehe da, ich komme. Amen !" (10.E).

MADELEINE wurde am 27. Oktober 1924 in einer ehrenwerten Landarbeiterfamilie in Putôt-en-Auge am Fuße des Hohen Erdhügels geboren. Bei der Taufe bekommt sie den Namen Madeleine, ein vorherbestimmter Name, der sie im Stillen auf eine außerordentliche Sendung vorbereitet. Wie Maria-Magdalena zu den Aposteln hingeschickt wurde, um ihnen die Gute Nachricht von Christus zu verkünden, der von den Toten auferstanden ist, so wird auch sie selber zu den Hirten einer zerstreuten Herde hingeschickt werden, um ihnen die glorreiche Wiederkunft des Menschensohnes anzukündigen, der kommt, um das Böse zu besiegen und durch die Liebe und die Barmherzigkeit als König zu herrschen.

Madeleine verheiratete sich in Putôt am 14. August 1948. Fünf Kinder wurden in dieser Arbeiterfamilie geboren. Nach zwanzig Jahren der Ehe kam die Familie am 3. August 1968, um am Dorfeingang von Dozulé gegenüber vom Hohen Erdhügel ein Haus zu bewohnen.

Im Jahre 1970 beim Herannahen des zweiten Osterfestes seit sie sich inDozulé niedergelassen hat, entschließt sie sich, "wieder (einmal) Ostern zu feiern (mit Beichte und Kommunion)". Die Osternacht fällt gerade auf den 28. März, ein entscheidendes Datum für die Erscheinungen. "Diese Nacht wird hell wie der Tag" singt die Liturgie. Am Ostermorgen empfängt Madeleine die Heilige Kommunion und tritt ein in "das wunderbare Licht" des lebendigen Gottes.Sie wird nicht mehr daraus fortziehen: am folgenden Sonntag kommuniziert sie von neuem und fühlt, wie sie von einer friedvollen, unvergleichlichen Freude überflutet wird, im Vergleich zu der die irdischen Vergnügen keinen Anreiz mehr ausüben. Etwas hat sich plötzlich und endgültig verändert: Madeleine wurde vom Licht Christi in der Eucharistie erfaßt. Während zwei Jahren wird sich ihr geistliches Leben vertiefen bis hin zur täglichen Kommunion, und da nun am Kardienstag, dem 28. März 1972, erscheint ihr gegenüber vom Haus ein großes lichtvolles Kreuz zuoberst auf dem Hohen Erdhügel. Das ist der erste Akt von der Botschaft von Dozulé.

Nun war es aber auch an einem Kardienstag, an dem Jesus die Ereignisse vom Ende der Zeiten angekündigt hat in seiner "endzeitlichen Rede", über die jeder der Evangelisten berichtet.

... Was Jesus darauf geantwortet hat, verkündet die Botschaft von Dozulé der ganzen Welt, nicht mehr als zukünftig, sondern als ein einzigartiges, fürchterliches Drama, das sich heute vor unseren Augen abspielt : "Ihr erlebt die Zeit, in der jedes Ereignis das Zeichen des geschriebenen Wortes ist." (28.E).

Montag 10.Mai 1982

Pater Jean-Baptiste Manceaux (M.S.M.) trifft mit
Madeleine Aumont und ihrem Ehemann zusammen.

Am 15.August 1983 wurde sein Buch

"Dozulé, Die Glorreiche Wiederkunft
des Menschensohnes - 1972-1978
" herausgegeben.

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DIE BOTSCHAFT ruft es der Welt mit lauter Stimme zu, daß die Wiederkunft des Christ-Königs nahe bevorsteht. Das Zeichen seiner Ankunft ist das Glorreiche Kreuz. Darum sollen wir vor allen von Freude übersprudeln und nicht wie jene wehklagen, die keine Hoffnung haben : "Wenn aber dieses zu geschehen beginnt, hatte Jesus geschlossen, richtet euch auf und zittert vor Freude, denn eure Erlösung ist nahe !" (Lk 21,28).

Die Botschaft umfaßt 49 Visionen, die sich hinziehen vom28. März 1972 bis zum 6. Oktober 1978. Und hier nun ein paar Bauteile zu einer Synthese, um deren Verständnis zu erleichtern : man zählt 33 Erscheinungen Jesu, an diese schließen sich zwei ganz kurze ohne Worte an. Da er sich immer an die Stelle der Eucharistie hinstellt, so wäre es zutreffender zu sagen: es sei das Eucharistische Herz Jesu, das sich 35 mal in der Sankt-Josephskapelle kundgetan hat, und zwar fast immer in Anwesenheit des Pfarrers und der Ordensfrauen als bevorzugten Zeugen, die jedesmal das Protokoll der Ekstase aufnahmen.

Im Verlauf der acht ersten Erscheinungen, zeigt Jesus seine Wunden nicht. Zum ersten Mal läßt er sie anschauen und gibt die Wunde seines Herzens zum Berühren her, indem er das Ostergeheimnis der Auferstehung ins Bild setzt am 31. Mai 1974. Von diesem Datum an sind die Wunden sichtbar und zehnmal nacheinander während der Schlußnovene von Weihnachten 1975 zeigt er seine Herzenswunde, aus der wie aus einer Quelle die roten und die weißen Strahlen hervorbrechen.

Fünf Visionen ereigneten sich ohne Erscheinung : die Hostie strahlte wie eine Sonne, während Jesu Stimme daraus hervorging (dreimal). Zweimal nacheinander sprach der heilige Michael. Die Hauptvision darunter ist die von Allerheiligen 1974, wobei Jesus vor dem Volk und vor der Welt, die es vertritt, eine Zusammenfassung der Rede hielt, die er einst vor seinen Jüngern und der heiligen Stadt Jerusalem gehalten hat.

Neun andere Visionen lassen sich wie folgt aufteilen : zwei Erscheinungenund Worte des heiligen Michael, sechs Erscheinungen des Glorreichen Kreuzes und die siebte "auf den Wolken". Diese 49 Visionen bergen in sich einen göttlichen Plan, der sich wahrscheinlich in sieben Phasen abspielt...

Noch ein Wort zum Ort der Visionen : 8 auf dem Hohen Erdhügel, zu denen die 7 ersten gehören ; 39 in der Kapelle der Schwestern ; zwei schließlich in der Kirche an den beiden auffälligen Daten von Allerheiligen 1974 und vom Karfreitag 1975.

Wer genügend die Bibel kennt bemerkt mühelos, daß viele Worte der Botschaft implizite Zitate der Heiligen Schrift sind. Man hat deren 120 identifiziert. Das ist ein evidenter Beweis für die Echtheit, die als "einzigartiges Zeichen Gottes" gegeben wurde : "Das einzige sichtbare Zeichen ist die Haltung Seiner Dienerin und ihre Worte, welche Worte Gottes sind, und diesen Worten kann man nicht widersprechen." (21.E).

Noch mehr überrascht, daß man 17 lateinische Worte zählt, wovon 11 implizite Zitate aus der gregorianischen Liturgie stammen und folgenden Festen angehören : 2. Adventssonntag, Weihnachten, Bittage von Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Pfingstmontag und -dienstag, Kirchweihfest, Auffindung des heiligen Kreuzes (3. Mai), Johannes der Täufer (24. Juni), Sankt-Raphael (24. Oktober).

Schließlich soll gesagt werden, daß enge Beziehungen bestehenzwischen der Botschaft und dem Heiligen Jahr. Sowie mit den Erscheinungen des Herzens Jesu vor der heiligen Margareta-Maria, wofür das Jahr 1973 das dreihundertste Gedenkjahr war. Endlich lassen sich viele Ähnlichkeiten mit den Erscheinungen der Mutter der Barmherzigkeit in Pellevoisin entdecken.

"Ihr erlebt die Zeit, in der jedes Ereignis das Zeichendes niedergeschriebenen Wortes ist", wird Jesus am Karfreitag1975 sagen. Und an diesem 2. November sagt er : "Ihr erlebtdie Zeit der höchsten Gewalt des Bösen gegen Christus. Satan ist aus seinem Gefängnis losgebunden. Er hat die ganze Welt inne." "Gog und Magog, ihre Zahl ist unberechenbar. Was auch kommen mag, beunruhigt euch nicht ! Alle werden für ewige Zeiten ins Feuer geworfen werden... Selig ist derjenige, wer sich nur vom Höchsten Gott verlocken läßt !"

Die vergangenen Ereignisse dieses 20. Jahrhunderts ertönen wieSturmläuten. Das "Madeleine" für die ganze Menschheitanvertraute Wort - das die Propheten, das Evangelium und die Apokalypseerwähnt - ertönt wie ein Alarmzeichen. Werden wir diese einmütigen Stimmen der Schrift, der Ereignisse, der Vernunft, der gegenwärtigen Botschaft vernehmen ? Oder werden wir, übersättigt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, mit materialistischem technischem Fortschritt, mit unserem vergänglichen Wohlstand, unsere Augen vor dem Licht verschließen wie die Juden für die Stimme des Messias, den sie nicht erkannten ? Mit ihnen würden wir dieses Urteil des Evangeliums verdienen :

"Trotz all den Zeichen, die Jesus vor ihnen gewirkt hatte, glaubten sie nicht an Ihn. Sie konnten ja nicht an ihn glauben, weil Jesaja über sie gesagt hatte: Der Herr hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, damit ihre Augen nicht sehen und sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile" (Joh. 12,37f).

Mögen die Armen im Herzen, die Menge der Fabrikarbeiter und Landarbeiter, als die von Jesus von Nazareth Bevorzugten, aufhören, sich auf den Menschen und seine Mittel abzustützen, um sich vertrauensvoll auf das göttliche Herz zu verlassen, deren Liebe ihm schwer auf dem Herzen liegt; mögen sie diese Botschaften lesen und im Gebet vertiefen, die "einzige und endgültige" Botschaft mit den unendlichen Ausmaßen ; mögen sie den modernen Pharisäern mißtrauen, die versuchen werden, ihnen davon abzuraten, daran zu glauben und sich zu bekehren. Mögen sie sich an diese Einladung zur Beharrlichkeit erinnern :

"Ich werde Gnaden aller Art jenen gewähren, die meine Botschaft kennen und darin bis zum Ende beharren werden... Wisset, daß in dem Augenblick, da ihr nicht mehr daran glaubt, die Botschaft sich erfüllen wird ; denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde, da Ich wiederkommen werde in Herrlichkeit."(35.E).

An jenem Tag werden alle ihn schauen!... Doch es wird zu spät sein, um zu glauben und sich zu bekehren...

"Und gleichwohl, seufzt der Herr, hätte ich sie gerettet !"

Pater Manceaux MPB

" Ich will die Welt durch Meine Botschaft retten "
(34. Ersch., 19. September 1975)

Das Glorreiche Kreuz, Zeichen des Meschensohnes, ist sechsmal am Himmel erschienen im Jahr 1972.

" Hierauf wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmelerscheinen. Dann werden alle Geschlechter der Erde wehklagen. " Matthäus 24,30.

So der Inhalt dieser Botschaft, wie sie von dem ehrwürdigen Pater Manceaux vorgetragen und ausgelegt wird.
1 Band 14 x 19, in französischer Sprache
200 Seiten, 8 Seiten Abbildungen, broschiert 10.50 €
Es gibt auch eine Auflage in englischer Sprache 10.50 €
Sowie Eine Auflage in italienischer Sprache 10.50 €
und gleich in deutscher Sprache
Verpackung plus Porto 3.50 €

"DAS ZEICHEN DES GLORREICHEN KREUZES"
"LES AMIS DE LA CROIX GLORIEUSE"
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